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Geführte Alpenüberquerung mit Hütten und Gasthöfen - teilweiser Gepäcktransport
Eine Woche voller unvergesslicher Erlebnisse liegt vor uns, während wir die Alpen überqueren. Dabei durchwandern wir drei atemberaubende Regionen: Bayern, Tirol und Südtirol. Auf unserem Weg erwarten uns beeindruckende Naturschauspiele – von der majestätischen Zugspitze, dem höchsten Gipfel Deutschlands, über hohe Pässe und urige Almen bis hin zu stillen Bergseen und sprudelnden Gebirgsbächen.
Wir erkunden die Stubaier Alpen und lassen uns von der grandiosen Kulisse der vergletscherten Dreitausender in ihren Bann ziehen. Unterwegs bieten zahlreiche gemütliche Einkehrmöglichkeiten die perfekte Gelegenheit für eine ausgedehnte Rast und kulinarische Stärkung. Am Abend genießen wir in den gastfreundlichen Stuben unserer Unterkünfte regionale Spezialitäten, die uns die Vielfalt der Alpenküche näherbringen.
Nach Tagen in hochalpiner Umgebung führt unser Weg schließlich hinab in die sanften Täler Südtirols. Den krönenden Abschluss unserer Reise bildet die charmante Altstadt von Meran, die einst schon Kaiserin Sissi zu schätzen wusste und uns mit ihrem historischen Flair empfängt.
Bei dieser Alpenüberquerung sind wir auf weiten Strecken meist alleine mit unserer Gruppe des Weges, da die Tour die ruhigere Alternative zum stärker frequentierten TransAlp/E5 ist. Die Alpenüberquerung wird begeistern mit der Vielfältigkeit der zahlreichen Berglandschaften, die wir erwandern. Jeden Tag befinden Sie sich in einem komplett anderen Gebirgsgebiet und genießen die Abwechslung.
Voraussetzung für diese Alpenüberquerung sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf Bergpfaden und-steigen. Die Wegbeschaffenheit kann dabei zwischen leichten (blauen) und mehrheitlich mittelschweren (roten) Bergwegen variieren. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich jedoch ist eine sehr gute Trittsicherheit unerlässlich. Ausgesetzte drahtseilversicherte Wegstücke gibt es bei dieser Alpenüberquerung nur wenige. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Du musst auf dieser Tour auch mit längeren Abstiegen ins Tal rechnen. Die Benutzung von Wanderstöcken können diese durchaus erleichtern. Du trägst dein Gepäck selbst. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
Schwierigkeitsgrad
| Start | Ende | Preis pro Person | EZ-Zuschlag | |
|---|---|---|---|---|
| 05.07.26 | 11.07.26 | €1.630,- | €0,- | Buchen |
| 12.07.26 | 18.07.26 | €1.595,- | €0,- | Buchen |
| 16.08.26 | 22.08.26 | €1.630,- | €0,- | Buchen |
| 06.09.26 | 12.09.26 | €1.595,- | €0,- | Buchen |
Tag 1
Von der Zugspitze über zur Hochfeldernalm
Treffpunkt ist um 09:00 Uhr am neuen Zugspitzbahnhof Garmisch-Partenkirchen (Olympiastraße 27, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Deutschland) mit deinem Bergwanderführer. Nach einer kurzen Begrüßung und Kennenlernen geht es mit der altehrwürdigen Zugspitzbahn hinauf zum Sonnalpin. Unsere Wanderwoche startet hier gleich mit hochalpinem Ambiente und einem großartigem Panorama. Mit Tiefblick ins Reintal steigen wir gut eine Stunde hinab zur ältesten Hütte des Alpenvereins, der Knorrhütte auf 2.051 Meter. Nach einer ersten Rast wandern wir hinüber zum sogenannten Gatterl, dem Übergang zwischen Bayern und Tirol. Ein kurzes steiles Stück führt uns drahtseilversichert hinunter in das Feldernjöchl und wir bewegen uns von nun an im lieblichen Almgelände. Der Blick hinüber zu den schroffen Felswänden der Mieminger Berge ist wirklich imposant. Den können wir noch ebenso ausgiebig von der Terasse der Hochfeldern Alm, unserer ersten urigen Unterkunft, genießen.
Tag 2
Über Seebensee und Grünsteinscharte ins Sellrain
In den frühen Morgenstunden spiegelt sich das Massiv der Zugspitze im Seebensee besonders schön. Nach einigen Serpentinen haben wir die Coburger Hütte, die zu einer kurzen Rast einlädt, erreicht. Am Drachensee steilt sich unser Weg nochmals ein wenig auf. Der schmale Durchschlupf hinüber ins Inntal, die Grünsteinscharte, ist schon sichtbar. Hier steht man dann zwischen himmelhoch aufragenden Felswänden. Der Abstieg erfolgt wieder in Serpentinen bevor wir am Lehnberghaus in liebliches Almgelände eintauchen. Nach einem Taxitransfer durch das Inntal erreichen wir unsere Unterkunft, den Alpengashof Lüsens im Sellrain.
Tag 3
Über das Horntaler Joch zur Franz-Senn-Hütte
Wir brechen früh vom Alpengasthof auf, da wir heute den längsten Aufstieg der Woche vor uns haben. Die uns umgebende Landschaft erleichtert den Aufstieg - Dichte Zirbenwälder, blühende Alpenrosen und immer neue Ausblicke begleiten uns auf unseren Weg. Im weiten Horntal steigen wir stetig höher, bis wir schließlich das Horntaler Joch (2.812 m) erreichen. Oben genießen wir eine wohlverdiente Rast mit Tiefblick ins Oberbergtal und dem Gefühl, dem Himmel ganz nah zu sein.
Der Abstieg führt entlang rauschender Wasserfälle und klarer Bergbäche, bis wir am Nachmittag die gemütliche Franz Senn Hütte erreichen, unsere heutigen Unterkunft.
Tag 4
Auf dem Stubaier Höhenweg ins Stubaital
Mit knapp der Hälfte an Höhenmeter zum Vortag beginnt unser heutiger Tag entspannt auf leichtem Weg talweinwärts. Wir wandern auf den Stubaier Höhenweg, der sich sanft zum Schimmenieder, einem Gebirgspass auf 2.714 m, hochschlängelt. Wir werden begleitet von einem grandiosen Panorama und lassen uns von den Stubaier Gletscherbergen, die eindrucksvoll über dem Tal thronen, begleiten. Ab dem Pass führt uns der Weg stetig bergab. An der eindrucksvollen Neuen Regensburger Hütte machen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Der Blick zurück und das Panorama vor uns versetzen uns in Hochstimmung auf alles, was wir heute und die letzten Tage bereits geschafft haben. Nach der Rast steigen wir weiter hinab in den kleinen Weiler Falbeson, wo unsere Unterkunft für die heutige Nacht liegt.
Tag 5
Im Land der Gletscher zur Siegerlandhütte
Der Linienbus bringt uns zur Mutternbergalm, der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen. Mit dem Gletscherexpress geht es weit hinauf in die Stubaier Gletscherwelt. Am Schaufeljoch starten wir unsere Tour. Wir gehen ein kurzes Stück über den spaltenlosen Gaiskarferner und steigen über Blockgelände zum Hüttengipfel oberhalb der Hildesheimer Hütte. Ein kurzer, aber gut ausgebauter, drahtseilversicherter Weg bringt uns direkt auf die Terrasse der Hildesheimer Hütte. Beim Anblick der Ötztaler Alpen, lassen wir uns die Hüttenschmankerl schmecken. Weiter geht es konzentriert hinüber zum Gamsplatzl. Wer möchte, kann der Vielzahl an Steinmännchen noch ein Eigenes hinzufügen. Mehrere rauschende Gletscherbäche überquerend, erreichen wir die in aussichtsreicher Lage stehende Siegerlandhütte. Wir beobachten noch die Abendsonne, wie sie hinter den Ötztaler Alpen verschwindet und stärken uns für den letzten Wandertag in der gemütliche Gaststube.
Tag 6
Über das Schneeberghaus in die historische Altstadt Merans
Eine weitere Kammüberschreitung steht uns bevor. Direkt von unserer schönen Herberge steigen wir auf verblocktem Weg hinauf zur Windachscharte. Vielleicht sind noch einige leichte Schneefelder zu queren. Die Aussicht ist grandios und gibt nochmals den Blick auf die Ötztaler Alpen frei auf. Der Weiterweg führt uns am Timmlersee vorbei, über saftig grüne Wiesen hinüber zum Schneeberghaus. Wir tauchen kurz in die Historie des alpinen Bergbaus ein. Das Schneeberghaus war einst Stützpunkt bergbaulicher Aktivitäten in dieser Region. Nach einer schönen Rast geht es über Forstwege hinab zur Timmelsjochstraße, von wo uns das Taxi in unser Hotel in Meran bringt.
Tag 7
Rückreise nach Garmisch-Partenkirchen
Früh am Morgen heißt es Abschied nehmen. Mit dem Taxi geht es nun zurück nach Garmisch-Partenkirchen. Still zieht die Landschaft an uns vorbei – eine Woche voller Eindrücke klingt leise aus. Mittags erreichen wir schließlich den Ausgangspunkt unserer Reise und nehmen, erfüllt und dankbar für die gemeinsame Zeit, Abschied voneinander
Auto
Direkt nach Garmisch-Partenkirchen zu den angegebenen Parkplätzen und weiter zum Treffpunkt.
Parken
Für die Dauer der Reise kannst du dein Auto an diesen Parkplätzen abstellen:
Bahn
Bis Hauptbahnhof Garmisch-Partenkirchen.
Informationen zur Anreise mit Bahn & Bus
Rückreise
Der vororganisierte Rücktransfer von Sterzing nach Garmisch-Partenkirchen startet am letzten Reisetag um ca. 9:00 Uhr. Die geplante Ankunft in Garmisch ist etwa 12:00 Uhr. Aufgrund der Verkehrssituation am jeweiligen Tag kann es zu Verzögerungen oder Routenänderungen kommen. Beachte dies bitte bei der Zeitplanung deiner Weiterreise ab Garmisch und plane einen Puffer ein!
Treffpunkt
Treffpunkt ist um 09:00 Uhr am neuen Zugspitzbahnhof Garmisch-Partenkirchen (Olympiastraße 27, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Deutschland).
Einreiseinformationen
Ausrüstung
Bekleidung
Zusätzliches
Hinweise
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machen
Als Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Bei dieser Alpenüberquerung sind wir auf weiten Strecken meist alleine mit unserer Gruppe des Weges, da die Tour die ruhigere Alternative zum stärker frequentierten TransAlp/E5 ist. Die Alpenüberquerung wird begeistern mit der Vielfältigkeit der zahlreichen Berglandschaften, die wir erwandern. Jeden Tag befinden Sie sich in einem komplett anderen Gebirgsgebiet und genießen die Abwechslung.
Voraussetzung für diese Alpenüberquerung sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf Bergpfaden und-steigen. Die Wegbeschaffenheit kann dabei zwischen leichten (blauen) und mehrheitlich mittelschweren (roten) Bergwegen variieren. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich jedoch ist eine sehr gute Trittsicherheit unerlässlich. Ausgesetzte drahtseilversicherte Wegstücke gibt es bei dieser Alpenüberquerung nur wenige. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Du musst auf dieser Tour auch mit längeren Abstiegen ins Tal rechnen. Die Benutzung von Wanderstöcken können diese durchaus erleichtern. Du trägst dein Gepäck selbst. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
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