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Individuelle Alpenüberquerung mit Hotelkomfort und Gepäcktransport
Vom bayerischen Alpenvorland bis ins mediterrane Südtirol erwartet dich eine eindrucksvolle Alpenüberquerung voller Naturerlebnisse, Panoramablicke und kultureller Höhepunkte. Bereits zum Auftakt begeistert die spektakuläre Partnachklamm, bevor aussichtsreiche Wege entlang des Karwendels nach Innsbruck führen.
Über die beeindruckende Bergwelt der Stubaier Alpen wanderst du durch stille Täler, vorbei an Almen, Bergseen und traditionsreichen Wallfahrtsorten. Schritt für Schritt näherst du dich dem Alpenhauptkamm, den du am Sandjöchl überquerst. Mit dem Grenzübertritt nach Südtirol eröffnet sich eine neue Landschaft mit sonnigen Tälern und weitreichenden Ausblicken.
Die Route führt weiter durch das Wipptal, über Gossensass und die historische Fuggerstadt Sterzing bis in die Bischofsstadt Brixen. Verwinkelte Gassen, jahrhundertealte Bauwerke und die besondere Verbindung aus alpiner und mediterraner Lebensart prägen diese Etappen. Zum Finale wanderst du über sonnige Höhenzüge und Almen auf das Rittner Hochplateau, vorbei an den berühmten Erdpyramiden. Mit der nostalgischen Rittner Bahn und der Seilbahn gelangst du schließlich entspannt nach Bozen, wo deine Alpenüberquerung einen stimmungsvollen Abschluss findet
Die Route führt meist über gut ausgebaute Wege. Kurze Abschnitte können etwas schmaler sein. Je nach vorherigem Wetter können kurze Passagen über Schnee oder rutschiges Geröll führen, deshalb solltest du trittsicher sein. Bergwandererfahrung ist von Vorteil. Ausgesetzte oder "luftige“ Passagen, an denen du dich festhalten müsstest, kommen in ganz einfacher Form nur an einer kurzen Stelle auf der Variante über die Nordkette vor. Du kannst an diesem Tag aber auch die leichtere (Schlechtwetter-) Variante gehen. Da es sich um eine individuelle Tour handelt, solltest du auch mit einer Wanderkarte umgehen und dich orientieren können.
Schwierigkeitsgrad
Tag 1
Anreise nach Garmisch-Partenkirchen
Zum Start deiner Wanderreise erreichst du Garmisch-Partenkirchen am Fuße der Zugspitze. Nutze die Zeit für einen Bummel durch die reizvollen Ortsgassen und genieße die entspannte Atmosphäre des traditionsreichen Alpenortes.
Tag 2
Durch die Partnachklamm nach Mittenwald
Vorbei an der berühmten Skisprungschanze erreichst du die eindrucksvolle Partnachklamm. Zwischen steilen Felswänden bahnen sich rauschende Wassermassen ihren Weg durch die enge Schlucht. Über den Wamberg wanderst du weiter zur Elmauer Alm. Blühende Wiesen, sanfte Täler sowie der Lauter- und Ferchensee begleiten dich auf dem Weg nach Mittenwald, das für Geigenbaukunst und farbenprächtige Lüftlmalereien bekannt ist.
Tag 3
Höhenweg über die Nordkette nach Innsbruck
Ein Transfer bringt dich zur Möslalm im Nationalpark Karwendel. Von hier beginnt der Aufstieg auf die Nordkette. Ab der Pfeishütte führt ein spektakulärer Höhenweg entlang markanter Felsformationen mit beeindruckenden Ausblicken ins Inntal. Nach einer Einkehr im Bergrestaurant schwebst du mit der Seilbahn bequem hinunter nach Innsbruck. Die historische Altstadt mit dem berühmten Goldenen Dachl lädt anschließend zu einem Besuch ein.
Tag 4
Von Innsbruck ins urige Gschnitztal
Mit Bus und Seilbahn gelangst du zur Bergstation der Serlesbahn im Stubaital. Vor der eindrucksvollen Kulisse der Stubaier Alpen wanderst du zur Wallfahrtskirche Maria Waldrast und zum angeschlossenen Kloster. Danach beginnt der alpine Aufstieg zur Blaserhütte am sogenannten Blumenberg. Über abwechslungsreiche Wiesen- und Waldwege steigst du anschließend in das ursprüngliche Gschnitztal ab.
Tag 5
Über Trunajoch und Lichtsee ins Obernbergtal
Auf dem bekannten Pilgerweg des Heiligen Romedius wanderst du hinauf zur Trunahütte und weiter zum Trunajoch. Inmitten der imposanten Berglandschaft lädt der malerische Lichtsee zu einer Pause ein. Zahlreiche schneebedeckte Dreitausender bilden die beeindruckende Kulisse. Durch das Naturschutzgebiet Nösslachjoch führt der Weg schließlich hinunter ins stille Obernbergtal, über dem der mächtige Tribulaun aufragt.
Tag 6
Über den Alpenhauptkamm nach Südtirol
Vom türkisgrünen Obernberger See folgst du dem Uferweg zur Kapelle Maria am See, einem besonderen Ort der Ruhe. Über blumenreiche Almen und Bergwiesen steigst du zum rund 2.000 Meter hohen Sandjöchl auf. Hier überschreitest du den Alpenhauptkamm und gelangst nach Italien. Auf der Südseite führen sanfte Serpentinen durch lichten Bergwald hinab ins idyllische Pflerschtal mit herrlichen Ausblicken auf die Südtiroler Bergwelt.
Tag 7
Panoramawanderung zum Rosskopf und nach Sterzing
Per Bus und Seilbahn gelangst du zur Bergstation der Ladurns-Seilbahn. Ein aussichtsreicher Höhenweg führt entlang der Berghänge bis zur Vallmingalm. Dort locken regionale Südtiroler Spezialitäten zu einer gemütlichen Rast. Optional bietet sich der Aufstieg auf den Monte Cavallo, den Rosskopf, mit fantastischen Dolomitenblicken an. Mit der Seilbahn erreichst du anschließend Sterzing und kannst den Tag in den historischen Gassen der Stadt ausklingen lassen.
Tag 8
Auf dem Peissersteig nach Brixen
Nach einer kurzen Bahnfahrt beginnt die Wanderung auf dem Peissersteig. Durch ruhige Wälder und entlang aussichtsreicher Berghänge steigst du zur Spilucker Platte auf. Von hier eröffnen sich weite Panoramablicke auf die umliegenden Gipfel. Vorbei an der Ruine Salern gelangst du zur Kneippanlage am Bach, die zu einer erfrischenden Pause einlädt. Über abwechslungsreiche Wald- und Bergwege erreichst du das Bergsteigerdorf Tils. Nach einem Besuch der Kapelle St. Cyrill führt dich der Europa-Besinnungsweg direkt in die Altstadt von Brixen.
Tag 9
Über das Rittner Hochplateau nach Bozen
Von Waidbruck steigst du nach Barbian auf, wo der markante schiefe Kirchturm das Eisacktal überragt. Vorbei am rauschenden Wasserfall mit seinen zahlreichen Kaskaden wanderst du über Almen und sonnige Bergwiesen höher hinauf. Am Gipfel der Seewand erwarten dich eindrucksvolle Tiefblicke. Nach der Besichtigung der faszinierenden Erdpyramiden erreichst du das Rittner Sonnenplateau. Die nostalgische Fahrt mit der Rittner Bahn nach Oberbozen und die anschließende Seilbahnfahrt nach Bozen sorgen für einen stimmungsvollen Abschluss deiner Alpenüberquerung.
Tag 10
Abschied von Südtirol und der Alpenüberquerung
Heute endet deine Alpenüberquerung in Bozen. Wer noch mehr Zeit in Südtirol verbringen möchte, kann den Aufenthalt individuell verlängern.
Auto
Direkt nach Garmisch-Partenkirchen zum ersten Hotel.
Parken
Parkmöglichkeiten am Hotel bestehen nur für den Anreisetag. Für die Dauer der Reise kannst du dein Auto an diesen Parkplätzen abstellen:
Wir empfehlen, dein Fahrzeug noch am Anreisetag vom ersten Hotel zu einem dieser Parkplätze umzustellen. So kannst du am Folgetag deine erste Wanderung stressfrei beginnen.
Bahn
Bis Hauptbahnhof Garmisch-Partenkirchen. Das Starthotel deiner Reise erreichst du vom Bahnhof in ca. 10 Gehminuten.
Informationen zur Anreise mit Bahn & Bus
Rückreise
Per Bahn von Bozen nach Garmisch, Dauer ca. 4 Stunden mit 2x Umsteigen am Brenner und in Innsbruck.
Mit dem Flixbus von Bozen nach Garmisch, Dauer ca. 3 Stunden mit 1x Umsteigen in Innsbruck.
Optional
Sammeltransfer mit zentraler Ein- und Ausstiegstelle (das persönliche Gepäck ist eigenverantwortlich zum Bus zu bringen) von Bozen nach Garmisch: Kosten pro Person € 80,- (mind. 2 Personen). Reservierung erforderlich. Keine Hundemitnahme möglich.
Rücktransfer nach Garmisch, täglich, Kosten pro Fahrt € 520,- (bis. 8 Personen), pro Hund € 50,-. Reservierung erforderlich.
Treffpunkt
Bei dieser individuellen Tour gibt es keinen vorgegeben Treffpunkt. Plane bitte zeitlich so, dass du dein Hotel am ersten Tag spätestens um 18:00 Uhr zum Einchecken erreichst oder verständige es im Voraus, wenn du später kommst.
Einreiseinformationen
Ausrüstung
Bekleidung
Zusätzliches
Die Route führt meist über gut ausgebaute Wege. Kurze Abschnitte können etwas schmaler sein. Je nach vorherigem Wetter können kurze Passagen über Schnee oder rutschiges Geröll führen, deshalb solltest du trittsicher sein. Bergwandererfahrung ist von Vorteil. Ausgesetzte oder "luftige“ Passagen, an denen du dich festhalten müsstest, kommen in ganz einfacher Form nur an einer kurzen Stelle auf der Variante über die Nordkette vor. Du kannst an diesem Tag aber auch die leichtere (Schlechtwetter-) Variante gehen. Da es sich um eine individuelle Tour handelt, solltest du auch mit einer Wanderkarte umgehen und dich orientieren können.
Schwierigkeitsgrad



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