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Individueller Wanderurlaub rund um das stille Gschnitztal in Tirol
Sechs Hütten liegen über dem Bergsteigerdorf Gschnitztal, jede für sich ein Unikat. Die Wanderungen führen dich sternförmig auf gut markierten Wegen entlang klarer Bergbäche, durch dichte Wälder, über grüne Almwiesen und manchmal auch durch schrofferes alpines Gelände. Auf deinen Wegen kommst du zu neuen Kräften, während du die klare Bergluft einatmest. Du tankst frische Energie, ehe du am Abend zufrieden und glücklich in deine Unterkunft im Tal zurückkehrst. Du übernachtest in einem gemütlichen Hotel im Tal. Gschnitztaler Hüttenstern - mehr als einen Tagesrucksack brauchst du nicht
Die ausgeschriebenen Touren verlaufen größtenteils auf gut angelegten (rot markierten) Wanderwegen. Für die weiterführenden Routenbeschreibungen (Varianten) solltest du Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie etwas alpine Erfahrung mitbringen. Sei dir bitte immer bewusst, dass du im Frühsommer vereinzelt auf Restschneefelder treffen kannst. Diese sind vor allem am Morgen zum Teil noch gefroren. Bitte sei hier vorsichtig. Sofern du den Umgang mit Grödeln und Wanderstöcken gewohnt bist, empfehlen wir dir, diese mitzuführen (beides kann im Büro des Tourismusverbands in Steinach im Rahmen der Gästekarte kostenlos ausgeliehen werden. Bitte beachte außerdem, dass Wanderwege nach längeren oder starken Regenfällen sehr rutschig sein können. Bei einigen Etappen gelangst du auf über 2.000 Meter Seehöhe, du bist somit im Hochgebirge unterwegs. Schlechtwettereinbrüche mit Schneefall bis weit unter 2.000 Meter sind auch im Sommer möglich.
Schwierigkeitsgrad
| Start | Ende | Preis pro Person | EZ-Zuschlag |
|---|
Tag 1
Individuelle Anreise
Individuelle Anreise in das Wipptal in Tirol. Reise doch bequem und umweltfreundlich mit der Bahn an. Dein Hotel liegt in Trins im Gschnitztal.
Tag 2
Sternspitze 1: Die Trunahütte
Von der Bushaltestelle Trins Gemeindeamt oder einem der umliegenden Parkplätze startest du Richtung Liftstüberl am Gschnitzbach, ehe du den Markierungen zur Trunahütte und dem Steig Nr. 125 folgst. Der Weg ist durch den Wald etwas steiler angelegt, lass dir also Zeit. Empfehlenswert ist der kurze Abstecher zum Truna-Wasserfall. Von dort, wo der Steig in den Forstweg Nr. 525 mündet, sind es nur noch 2 Kehren bis zu deinem Tagesziel, der
Trunahütte. Nach deiner wohlverdienten Rast folgst du dem Forstweg Nr. 525 in
gemütlichem Auf und Ab, bis du ihn kurz vor der Gerichtsherrenalm für den Wanderweg
Nr. 40 verlässt. Auf markierten Wegen wanderst du zurück bis zum Ortszentrum von Trins..
Tag 3
Auf dem Jubiläumssteig zur Bremer Hütte
Von der Tribulaunhütte führt dich der Weg auf dem Jubiläumssteig zur Bremer Hütte. Es geht durch imposantes steiniges Gelände, mit etwas Glück beobachtest du Steinböcke aus nächster Nähe. Nach seilversicherten Passage beginnst du mit dem Anstieg zur Bremer Hütte. Die Hochtäler im ehemaligen Gletschergebiet des Gschnitztales mit kleinen Flussläufen, Seen und saftigen Wiesen sind wie ein kurzer Blick ins Bergparadies.
Tag 4
Auf dem Stubaier Höhenweg zur Innsbrucker Hütte
Die heutige Etappe der Gschnitztaler Hüttentour führt dich über einen Teil des Stubaier Höhenweges zur Innsbrucker Hütte. Du wanderst durch felsiges Gelände und weite Talkessel, du wirst einige seilversicherte Passagen und Leitern bewältigen. Zum Ende der Tagestour kommst du zum Joch oberhalb der Innsbrucker Hütte, die auf 2.370 m am Fuße des imposanten Habichts liegt. Genieße den schönen Blick auf den etwas tiefer liegenden Alfaiersee und auf die Hütte.
Tag 5
Auf variantenreichen Wegen zum Padasterjochhaus
Nach einem ausgiebigen Frühstück machst du dich auf den Weg ins Pinnistal, das zum Stubaital gehört. Dort hast du zwei Möglichkeiten: Entweder wanderst du gemütlich auf dem Forstweg bis zur Issenangeralm und folgst anschließend dem neu angelegten Rohrauersteig, der dich in zahlreichen Kehren hinauf zur Hammerscharte führt. Diese bildet den Übergang zurück ins Gschnitztal, von wo aus es noch etwa 300 Höhenmeter hinunter zum Padasterjochhaus geht.
Oder du entscheidest dich auf halber Strecke zur Issenangeralm für den Jubiläumssteig, der dich direkt zum Silbersattel bringt. Von dort sind es etwa 500 Höhenmeter Abstieg bis zu deinem Ziel. Beide Routen sind in Gehzeit und Höhenmetern ähnlich, doch der Jubiläumssteig stellt technisch die größere Herausforderung dar. Egal welchen Weg du wählst, die Ausblicke sind auf beiden atemberaubend. Diese Etappe ist zwar fordernd, aber auch landschaftlich ein Highlight. Am Abend erwarten dich ein leckeres Abendessen und eine Übernachtung im Lager.
Tag 6
Über die Peilspitze zur Blaserhütte und zurück ins Tal
Heute machst du dich auf den Weg zur Wasenwand und wanderst entlang des Grats weiter zum Roten Kopf. Dabei begleitet dich eine atemberaubende Rundumsicht. Der Pfad führt dich über die Kesselspitze, das Kalbenjoch und die Peilspitze bis zur Blaser Hütte. Dort kannst du dir eine wohlverdiente Pause gönnen und Tiroler Spezialitäten wie Kaiserschmarrn oder Speckknödel genießen. Anschließend steigst du durch blühende Almwiesen hinab ins Tal nach Trins, wo dich Abendessen und eine Übernachtung in deinem Hotel erwarten.
Tag 7
Über die Peilspitze zur Blaserhütte und zurück ins Tal
Heute machst du dich auf den Weg zur Wasenwand und wanderst entlang des Grats weiter zum Roten Kopf. Dabei begleitet dich eine atemberaubende Rundumsicht. Der Pfad führt dich über die Kesselspitze, das Kalbenjoch und die Peilspitze bis zur Blaser Hütte. Dort kannst du dir eine wohlverdiente Pause gönnen und Tiroler Spezialitäten wie Kaiserschmarrn oder Speckknödel genießen. Anschließend steigst du durch blühende Almwiesen hinab ins Tal nach Trins, wo dich Abendessen und eine Übernachtung in deinem Hotel erwarten.
Tag 8
Individuelle Abreise
Frühstück und Abschied nehmen von Tirol. Wenn du mit der Bahn abreisen möchtest, gelangst du zu Fuß (Steinach) oder mit dem Linienbus (Trins) zum Bahnhof in Steinach. Öffentliche Abreise mit der Bahn (S-Bahn) nach Innsbruck oder Brenner in der Gästekarte inkludiert.
Für alle fleißigen Sterne-Sammler: Wenn du 5 der 6 teilnehmenden Hütten erwandert hast, erhältst du von uns ein gebrandetes Hüttenstern-T-Shirt.
Nutze also den Stempelpass für den Gschnitztaler Hüttenstern und lauf los.
Auto
Brennerautobahn bis Ausfahrt Matrei am Brenner, auf der Bundesstraße bis Steinach am Brenner. Von dort in das Gschnitztal nach Trins zu deinem Hotel.
Parken
Parkplätze direkt beim Hotel (ggf. kostenpflichtig).
Bahn
Nach Innsbruck mit den Fernreisezügen. Von dort mit der S-Bahn nach Steinach am Brenner, von dort mit dem Bus oder mit einem Taxi zu deinem Hotel in Trins.
Informationen zur Anreise mit Bahn & Bus
Treffpunkt
Alpengasthof Hohe Burg
Trins 107
6152 Trins, Österreich
Einreiseinformationen
Ausrüstung
Bekleidung
Zusätzliches
Hinweise
Bitte achte unbedingt auf das Gesamtgewicht deines Rucksacks (maximal 10 kg).
Unsere Reisen werden 100% nachhaltig konzipiert
Wir haben einen Kriterienkatalog erstellt, nach dem wir unsere Reisen entwickeln. Es werden dabei Umwelt-, Tierschutz- und Menschenrechtsaspekte berücksichtigt. Jede unserer Reisen wird nach diesen Kriterien betrachtet und alle Leistungen werden danach ausgewählt.
So erreichen wir, dass 100% unserer Reisen von Anfang an nachhaltig konzipiert werden.
Unsere Reisen werden zu 100% CO2 kompensiert
Jede Reise hinterlässt Spuren in der Umwelt. Trotz nachhaltig konzipierter Reisen bleibt ein CO2-Fußabdruck zurück. Diesen ökologischen Impakt berechnen wir, weisen ihn transparent zu jeder Reise aus.
Die nicht vermeidbaren CO2 Belastungen werden zu 100% über unseren Partner atmosfair kompensiert.
Leiste deinen Beitrag
Wir nehmen Umweltschutz ernst. Auch du kannst bei Buchung einen freiwilligen Beitrag dazu leisten. Wir arbeiten mit betterplace.org zusammen und stellen so sicher,
dass deine geleisteten Beträge direkt in ausgewählten Umweltschutzprojekten ankommen.
Tipps zum klimafreundlichen Reisen
Häufig scheitern diejenigen, die umweltbewusst reisen möchten, an der unzureichenden Information oder an der überwältigenden Vielfalt an Ratschlägen und zu wenig Hintergrundwissen.
Dabei ist es im Grunde genommen recht simpel. Entdeckt man die Freude daran, neue Destinationen und alternative Reiseformen auszuprobieren, wird man feststellen, dass klimafreundliches Reisen eher eine Bereicherung als ein Verzicht ist.
Bei atmosfair findest du viele hilfreiche Tipps zum klimafreundlichen Reisen.
Die ausgeschriebenen Touren verlaufen größtenteils auf gut angelegten (rot markierten) Wanderwegen. Für die weiterführenden Routenbeschreibungen (Varianten) solltest du Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie etwas alpine Erfahrung mitbringen. Sei dir bitte immer bewusst, dass du im Frühsommer vereinzelt auf Restschneefelder treffen kannst. Diese sind vor allem am Morgen zum Teil noch gefroren. Bitte sei hier vorsichtig. Sofern du den Umgang mit Grödeln und Wanderstöcken gewohnt bist, empfehlen wir dir, diese mitzuführen (beides kann im Büro des Tourismusverbands in Steinach im Rahmen der Gästekarte kostenlos ausgeliehen werden. Bitte beachte außerdem, dass Wanderwege nach längeren oder starken Regenfällen sehr rutschig sein können. Bei einigen Etappen gelangst du auf über 2.000 Meter Seehöhe, du bist somit im Hochgebirge unterwegs. Schlechtwettereinbrüche mit Schneefall bis weit unter 2.000 Meter sind auch im Sommer möglich.
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